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BUSINESS CREATOR

Definition, Modell und Abgrenzung

Was ist ein Business Creator?

Ein Business Creator ist eine unternehmerisch handelnde Person, die ihre Identität, Expertise und Ideen durch Content sichtbar macht, eine Audience darum aufbaut und daraus eigene Produkte, Intellectual Property und ein erweiterbares Business-Ökosystem erschafft.

Business Creator nutzen Content nicht nur, um ein bestehendes Business zu vermarkten. Sie nutzen ihn, um eigene Gedanken und Perspektiven sichtbar zu machen, ein Themenfeld mitzuprägen, Menschen dafür zu sensibilisieren und eine Community um ihre Ideen aufzubauen.

Aus Aufmerksamkeit entsteht Relevanz. Aus Relevanz können Community, Intellectual Property, Produkte, Formate, Dienstleistungen, Partnerschaften und neue Geschäftsmodelle entstehen.

Oder anders gesagt:

Business Creator bauen nicht einfach eine Personal Brand auf. Sie bauen ein Business-Universum um ihre Perspektive.

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Das Business Creator Modell

Das Business Creator Modell

Ein Business Creator verbindet Fähigkeiten, die bisher häufig getrennt voneinander betrachtet wurden:

Von der Personal Brand kommt die Verbindung zwischen Identität, Reputation und öffentlicher Wahrnehmung.

Vom Content Creator kommt die Fähigkeit, Gedanken und Ideen in Medien zu übersetzen und kontinuierlich Aufmerksamkeit aufzubauen.

Vom Experten kommen fundiertes Wissen, Erfahrung und eine eigene Perspektive auf ein Themengebiet.

Vom Unternehmer kommt die Fähigkeit, aus Möglichkeiten Geschäftsmodelle, Produkte, Systeme und wirtschaftlichen Wert zu schaffen.

Aber keine dieser Rollen allein macht jemanden zum Business Creator. Entscheidend ist ihre Verbindung.

Ein Business Creator verbindet Fähigkeiten, die bisher häufig getrennt voneinander betrachtet wurden:

Von der Personal Brand kommt die Verbindung zwischen Identität, Reputation und öffentlicher Wahrnehmung.

Vom Content Creator kommt die Fähigkeit, Gedanken und Ideen in Medien zu übersetzen und kontinuierlich Aufmerksamkeit aufzubauen.

Vom Experten kommen fundiertes Wissen, Erfahrung und eine eigene Perspektive auf ein Themengebiet.

Vom Unternehmer kommt die Fähigkeit, aus Möglichkeiten Geschäftsmodelle, Produkte, Systeme und wirtschaftlichen Wert zu schaffen.

Aber keine dieser Rollen allein macht jemanden zum Business Creator. Entscheidend ist ihre Verbindung.

Aus Identität, Expertise, Perspektive, Content und unternehmerischem Denken kann etwas Eigenständiges entstehen: Intellectual Property.

Methoden, Modelle, Formate, Produkte, Communities, Medien, Events, Unternehmen.

Content ist dabei nicht das Endprodukt und die Audience ist nicht das Produkt.

Die Audience ist der Resonanzraum für das eigene Intellectual Property.

Abgrenzungen zum Business Creator

Business Creator vs. Personal Brand

Eine Personal Brand beschreibt zunächst, wofür eine Person wahrgenommen wird. Sie schafft Wiedererkennbarkeit, Reputation und Vertrauen. Ein Business Creator geht einen Schritt weiter und übersetzt diese Wahrnehmung in eigene Wertschöpfung. Deshalb gilt: Jeder Business Creator braucht eine Personal Brand. Aber nicht jede Personal Brand macht jemanden zum Business Creator. Eine starke Personenmarke allein ist noch kein Geschäftsmodell.

Business Creator vs. Influencer

Influencer bauen Aufmerksamkeit und Einfluss auf und monetarisieren häufig den Zugang zu ihrer Audience, beispielsweise über Kooperationen mit anderen Marken. Auch Business Creator können Einfluss besitzen und mit Unternehmen kooperieren. Der entscheidende Unterschied liegt darin, wofür dieser Einfluss eingesetzt wird. Business Creator bauen primär eigene Assets auf: eigene Ideen, eigene Produkte, eigene Formate, eigene Intellectual Property und eigene Unternehmen. Vereinfacht gesagt: Beim Influencer kann Aufmerksamkeit selbst das Asset sein. Beim Business Creator wird Aufmerksamkeit zur Distribution für die eigenen Ideen, Perspektiven und Assets.

Business Creator vs. Content Creator

Content Creator erschaffen Inhalte und können diese Aufmerksamkeit direkt monetarisieren. Business Creator nutzen dieselbe Fähigkeit anders: Content ist für sie ein Werkzeug, um Gedanken zu verbreiten, ein Themengebiet mitzuprägen, eine Community aufzubauen und Distribution für die eigene IP zu schaffen. Sie müssen deshalb nicht hauptberuflich Content Creator sein. Content Creation ist eine ihrer unternehmerischen Kompetenzen – nicht zwingend ihre Berufsidentität.

Business Creator vs. Corporate Influencer

Corporate Influencer nutzen ihre persönliche Sichtbarkeit überwiegend im Kontext eines Unternehmens. Sie geben einer Organisation ein Gesicht, teilen Expertise und können Vertrauen und Reputation für ihren Arbeitgeber aufbauen. Business Creator bauen dagegen eine eigenständige wirtschaftliche Architektur rund um ihre Person, Perspektive, Expertise und IP auf. Beide können starke Personal Brands und Communities besitzen. Die zugrunde liegende Wertschöpfungslogik ist jedoch unterschiedlich.

Content ist nicht das Marketing danach

Content ist nicht das Marketing danach

Das ist vielleicht der wichtigste Unterschied zum klassischen Verständnis von Unternehmertum.

Traditionell entsteht zuerst das Produkt. Danach kommt Marketing, um Menschen darauf aufmerksam zu machen.

Bei Business Creatorn kann die Reihenfolge anders aussehen.

Sie machen eine Perspektive sichtbar. Sie sprechen über ein Themenfeld. Menschen beginnen, ihnen wegen dieser Gedanken zu folgen. Eine Community entsteht. Bedürfnisse, Fragen und Möglichkeiten werden sichtbar.

Daraus können anschliessend Produkte, Formate und ganze Unternehmen entstehen.

Aufmerksamkeit, Vertrauen und Community sind damit nicht zwangsläufig das Marketing nach dem Businessaufbau. Sie können das Fundament des Business sein.

Das ist vielleicht der wichtigste Unterschied zum klassischen Verständnis von Unternehmertum.

Traditionell entsteht zuerst das Produkt. Danach kommt Marketing, um Menschen darauf aufmerksam zu machen.

Bei Business Creatorn kann die Reihenfolge anders aussehen.

Sie machen eine Perspektive sichtbar. Sie sprechen über ein Themenfeld. Menschen beginnen, ihnen wegen dieser Gedanken zu folgen. Eine Community entsteht. Bedürfnisse, Fragen und Möglichkeiten werden sichtbar.

Daraus können anschliessend Produkte, Formate und ganze Unternehmen entstehen.

Aufmerksamkeit, Vertrauen und Community sind damit nicht zwangsläufig das Marketing nach dem Businessaufbau. Sie können das Fundament des Business sein.

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Die Business Creator Economy

Wenn immer mehr Menschen ihre Identität, Expertise, Ideen, Distribution und unternehmerische Wertschöpfung auf diese Weise miteinander verbinden, entsteht mehr als eine neue Berufsbezeichnung. Es entsteht eine eigene wirtschaftliche Kategorie. Wir nennen sie die Business Creator Economy.

Sie liegt an der Schnittstelle von Creator Economy, Personal Branding, Medien, Intellectual Property und Unternehmertum. Und sie verändert eine zentrale Frage:

Weg von: Wie vermarkte ich mein Business?

Hin zu:

Was kann entstehen, wenn meine Perspektive selbst zum Ausgangspunkt neuer Wertschöpfung wird?

Vertiefung

Wer tiefer in unsere Definition, die Entwicklung der Kategorie und unser Modell einsteigen möchte, findet die ausführliche Herleitung in unserem Artikel "Was ist eigentlich ein Business Creator?"

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Unsere Business Creator Talents

Wir begleiten und managen ausgewählte Business Creator, die nicht einfach Reichweite monetarisieren, sondern aus ihrer Perspektive eigene IP, Produkte, Communities und Business-Ökosysteme aufbauen.

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Jasmin D Karatas

Topic: Gaming, Anime & Nerd-Culture in Wirtschaft, Leadership und Unternehmertum

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Stefanie Holenweg

Topic: Business Creator Economy